Herzlich Willkommen bei Hugo Schmitz, unsere Chronik

06.01.1936

Herr Oscar Schmitz verkaufte die Firma Hugo Schmitz u. C. GmbH mit allen Beständen an die Herren Dipl. Ing. Herbert Groß, Hagen, und Emil Tucht sen., Hagen. Diese betrieben die gesamte Fabrikation unter dem bereits bestehenden Firmennamen weiter. Grundstück und Gebäude wurden als Eigentum übernommen; die Sägenfabrik jedoch nach wenigen Monaten abgestoßen. In der Hauptsache wurden Edelbandstähle angefertigt. Das Unternehmen wurde in eine Kommanditgesellschaft umgewandelt.

28.02.1945

28.02.1945 Der gesamte Betrieb wurde durch Kriegseinwirkung total zerstört

1946 – 1950

Kommanditist Emil Tucht sen. schied aus der Firma aus. Dipl. Ing. Herbert Groß führte das Unternehmen weiter und verlegte die Fertigung nach Hohenlimburg, Nimmerstr. 19.

Aufgrund eines Arbeitsvertrages mit der Firma I.P. Hüsecken & Comp. übernahm Fa. Hugo Schmitz u. Co. den Härtereibetrieb der Fa. Hüsecken, während diese für Schmitz die Auswalzung von Qualitäts- und Edelbandstählen im Lohn durchführte.

Die Fa. Schmitz wurde im Handelsregister beim Amtsgericht Hohenlimburg eingetragen; die Aufnahme der Fertigung erfolgte am 1. Oktober 1946,

Bis zur Währungsreform am 20. Juni 1948 wurde graugehärteter Bandstahl hergestellt. Danach erfolgte eine betriebliche Umstellung, sodass auch polierte und arrondierte Bänder gefertigt wurden. Der Betrieb wurde durch Anbau erweitert.

14.03.1951

Der älteste Sohn Helmut Groß trat als Kommanditist in das Unternehmen ein.

1952

Bau eines Bürogebäudes

Herbst 1956

Hugo Schmitz erwarb von Fa. Fritz Becker, Hohenlimburg, auf Erbpachtbasis ein ca. 10.300 qm großes Grundstück am Reherweg (heute Elseyer Straße). Hier wurde 1957 mit dem Bau eines 1.000 qm großen neuen Härtereibetriebs begonnen.

4. März 1957

Überraschend verstarb Herr Dipl.-Ing. Helmuth Groß. Als persönliche haftende Gesellschafter übernahmen die Teilhaber Wwe. Margret Groß und Herr Ing. Helmut Gro ß das Unternehmen.

Februar 1958

Der neue Härtereibetrieb wurde mit einer Ofenanlage in Betrieb genommen.

1960

Weiterer Ausbau der Fabrikationseinrichtungen